Probleme mit Aufwecken nach Software-Only-Abschaltung und Lautstärke Kopfhörer

Hallo zusammen,
zuerst mal vielen Dank für das tolle Projekt - es ist wirklich beeindruckend, was für tolle Ideen hier zusammen gekommen sind. Vielen Dank an alle, die das hier möglich gemacht haben!

Ich habe vor kurzem angefangen, für meine Tochter eine Musikbox zu bauen. Dabei habe ich die „üblichen“ Komponenten besorgt, die auf Thorstens Seite beschrieben sind, eine Intenso S10000-Powerbank, Arcade-Buttons, noch dazu ein paar Schalter zum Ein/Aus-Schalten die ich ausprobieren wollte, und die Kopfhörer-Platine von den Leiterkartenpiraten.

Obwohl ich schon seit 20 Jahren nicht mehr gelötet habe, hat der Einstieg gut geklappt - dank der tollen Videos, Schaltpläne und Bilder aus vielerlei Threads. Ich habe jede Menge Threads gelesen: über die Automatische Abschaltung Software Only , Power-Switch via Push-Button, Hilfe beim Aus-Einschalter, die FAQs, etc. pp., und so weit funktioniert auch fast alles wie gewünscht. Es gibt nur ein paar Probleme, die ich nicht gelöst bekommen habe, und würde mich freuen wenn ich Hinweise oder Ideen bekommen könnte, was ich probieren kann.

  1. Aufwecken des Tonuino über den Schalter geht nicht
    Ich habe zum Testen 3 Schalter besorgt, einen einfachen Drucktaster , einen Wippschalter und diesen Metall-Druckschalter. Der Taster und der Wippschalter funktionieren wie erwartet, aber der Metall-Druckschalter (Hotsystem 16mm 12V, https://www.amazon.de/gp/product/B01463I78S, den ich leider am besten finde) nicht. Ich kann wie erwartet damit Ein und Aus schalten, aber wenn sich der Tonuino und die Powerbank abschalten, kann ich sie damit nicht wieder starten. Auch mehrfaches Ein/Aus, oder schnelles Ein/Aus, bringen nichts.

Dabei habe ich + und NO gebrückt, wie auf dem Schaltplan angegeben:
image

Ich hoffe es ist nicht zu chaotisch - ich habe noch ein Breadboard dazwischen, weil ich noch mit den Schaltern experimentieren möchte:

Am USB-Kabel habe ich +5V (rot) leider an schwarze Litze gelötet, nicht verwirren lassen - +5V geht dann über das Breadboard zum Schalter, und GND direkt an den Tonuino.

Wenn ich den GND der LED am Schalter nicht auf den GND des Tonuino lege, dann leuchtet natürlich die LED nicht - dafür funktioniert der Ein/Aus-Schalter aber manchmal! wie erwartet und kann die Powerbank und den Tonuino aufwecken. Das funktioniert aber nicht regelmäßig - manchmal geht es direkt, manchmal erst nach etlichen Versuchen.

Was mache ich falsch? Gibt es noch etwas, das ich testen kann?

  1. Masse-Anschluss am Tonuino
    Nachdem ich die Stromversorgung nicht mehr über USB mache, benutze ich 5V und GND am TonUINO (oberhalb des DF-Players). Leider funktioniert für mich der Pin direkt neben 5V nicht als GND, sondern nur der Pin daneben. Sollten nicht Pin 2+3 beide als GND belegt sein? Was kann hier schief gelaufen sein?

  2. Kopfhörerbuche zu leise
    Ich habe mir auch die Kopfhörerbuchsenplatine von den Leiterkartenpiraten bestellt und aufgelötet. So weit funktioniert das auch (Durchschleifen des Speakers), aber wenn ich einen Kopfhörer in der Klinkenbuchse anschließe ist die Lautstärke des Kopfhörers fast unhörbar leise. Ich kann die Lautstärke mit den Tasten erhöhen, aber erst am Maximum wird das einigermaßen hörbar, und beim entfernen des Kopfhörers „schreit“ dann der Lautsprecher.

Gibt es hier noch etwas, was ich anders beschalten muss oder testen kann? Ich bin leider kein Elektronik-Experte, aber wenn ihr mir beschreibt was ich mit einem Multimeter messen soll, werde ich das schon hinbekommen. :slight_smile:

Ich hoffe das war nicht zu viel Text. Ich hatte überlegt es aufzuspalten, aber vielleicht hängen die Themen ja zusammen, dann wäre das wenig hilfreich. Ich habe auch versucht, einige Bilder anzuhängen, aber als neuer Benutzer darf ich leider nur 1 Medienelement einbetten. Wenn ihr was bestimmtes sehen wollt, sagt es einfach, dann kann ich das Bild in einer Antwort anfügen.

Danke schon mal im Voraus!

Guten Morgen @BastelDad

Versuch mal lange ein/aus. Also 10 oder gar 20 Sekunden.
Sicher nicht praxisgerecht, aber wir sind ja noch am Suchen.
So ganz genau erkennt man leider nicht welche Leitung nun tatsächlich an welchem Pin hängt, mach bitte nochmal dort ein Foto oder eine Zeichnung.

Wo meinst du diese Pins 2-3 ? kannst du es besser beschreiben oder auch auf einem Foto zeigen?

Ich glaube die Buchsenplatine kann auch zurück melden, ob ein Kopfhörer angesteckt wurde.
Dann wirst du wohl über Software lösen müssen, dass er bei Kopfhörer laut und wenn wieder ab die Lautstärke wieder zurück stellen muss.
Dies wird aber zu langsam sein um ein „leises“ rausziehen zu realisieren.

Also diese beiden Pins neben dem 5V Pin sind Masse.
Unterhalb von A0-A5 hast du ebenfalls GND, welche zum Anschluss der Taster vorgesehen sind. Aber direkt daneben, zwischen A7 und D8 hast du nochmals zwei. Am Besten du misst mal alle Masse Pins der Platine durch (Kopfhörerplatine abgesteckt).

Das hört sich nach einem Masseproblem an. Versuche mal mit angeschlossener Kopfhörerplatine die Massepunkte durchzumessen.

Zeige mal Bilder deiner Lötstellen. Ich vermute, dass hier etwas nicht ganz in Ordnung ist.

Wenn der Kopfhörer so etwa 30 bis 40 Ohm hat, sollte dieses Phänomen nicht auftreten. Zur Kontrolle Mal den Kopfhörer ohne die Buchse direkt an den Pins der TonUINO Platine Anschliessen. Wenn dann die Lautstärke normal ist würde ich auch auf eine schlechte Lötstelle tippen. Ich habe auch in meinem Fork Always Queue (Link findest du in FAQ Software) eine getrennte Regelung der Lautstärke für Lautsprecher und Kopfhörer integriert. Kannst du dir ja Mal anschauen oder direkt übernehmen.

Hallo Manuel,
danke für die Hinweise. Ja, ich meinte die beiden Pins neben dem 5V Pin. Meine Löterei ist vermutlich unterirdisch, ich habe das nie gelernt, eher als Kind/Jugendlicher damit herumgespielt, und auf dem Level bin ich leider immer noch…


Taugen diese Bilder, um was dazu sagen zu können?

Wie messe ich denn die Massepins durch? Ich habe ein Multimeter, aber bis auf mal Spannung messen habe ich bisher nichts damit gemacht. Über Google habe ich nichts eindeutiges gefunden. Macht man dabei eine Durchgangsprüfung und nimmt die an der Pinleiste und an der Buchse, in dem der Arduino steckt, ab? Oder kann der Arduino drin bleiben und man nimmt das oben ab? Tut mir leid dass ich so einfache Dinge nicht weiß, ich habe auch die Hardware FAQ gelesen und das Troubleshooting für Neulinge, aber dazu nichts gefunden. Das ist vermutlich so selbstverständlich dass es einfach vorausgesetzt wird …

Hallo raznz_snasna,
vielen Dank für die Idee, das war schon ein Treffer. Wenn ich den Schalter ein paar Sekunden auf „Aus“ lasse bevor ich ihn wieder auf „Ein“ schalte, dann geht der Arduino wieder an. Was kann das bedeuten?

Hallo Thomas,
danke für deine Antwort. Ich verfolge erstmal die Spur der schlechten Lötstellen. Der Tipp mit der getrennten Lautstärkeregelung ist spannend und vielleicht etwas für später, wenn wir einen Kinderkopfhörer haben. Im Moment haben wir noch keinen Kinderkopfhörer, weil wir noch mitbekommen wollen was die Kleine hört. Aber das ist nur eine Frage der Zeit, und ich wollte das Projekt gerne gleich Zukunftssicher bauen. Die Software mal auszutauschen ist dann einfacher als das Gehäuse nochmal anzubohren … :slight_smile:

Deine Lötstellen solltest du größtenteils nochmals überarbeiten :wink:
Bild
Der rote Kreis müsste der Massepin der Buchse sein. Dort hast du soweit ich das sehe keine Verbindung (zu wenig Zinn). Der blaue Punkt ist ein Beispiel für eine kalte Lötstelle (soweit ich das erkennen kann, anderer Winkel wäre besser). Dort hast du eine schlechte oder keine Verbindung.


Hier gilt wieder das gleiche bzgl. der Farben (ich habe jetzt nur exemplarisch welche markiert, es sind auch andere Lötstellen betroffen!). Der blaue Kreis ist einer der GND Pins. Da hast du auf jeden Fall eine kalte Lötstelle.

Ich empfehle dir mal die Tutorials aus der #hardware FAQ bzgl. dem Löten.

Genau, du machst eine Durchgangsprüfung (Ohm Zeichen auf dem Multimeter). Dazu bitte die Spannungsversorgung des Tonuinos entfernen. Einfach ein Fühler an einen GND Pin halten, dann den anderen an die jeweils anderen GND Pins halten. Es müsste dann 0 Ohm angezeigt werden, wenn alles i.O. ist. Den Arduino kannst du gesteckt lassen.
Ach ja, bitte auch von der Kopfhörerplatine die Massepins prüfen (also von Platine zu Platine messen).

Wer nicht fragt bleibt dumm. Also alles gut :wink::+1:.

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Juhu, ein Volltreffer.
Es bleibt ja eine Powerbank, und die Elektronik darin ist recht grob, denn eigentlich muss sie nur erkennen, ob etwas zum Laden dran steckt, ob noch geladen wird (nutzen wir hier zur automatischen Abschaltung) und ob nichts mehr dran steckt.

Und der normale Ablauf ist:

  • Handy anstecken,
    • das erkennt die PB und lässt Strom fließen
  • HandyAkku ist voll, es fließt wenig Strom,
    • auch das erkennt die PB und schaltet ab, um Gefahr zu vermeiden
  • Man zieht das Handy ab, weil es ja voll ist.
    • Die PB geht in Bereitschaft und wartet auf einen neuen Akku zum Laden
  • Ein neues Gerät wird angesteckt
    • Die Powerbank gibt die Spannung frei und beginnt zu laden

Deine PB ist etwas träge, und schneidet den Moment nicht mit, indem du „das geladene Gerät abziehst und das neue Gerät ansteckst“ . Im normalen PB-Alltag geht das nicht in 2 Sekunden. Durcheinander kommt sie dann sicher noch mehr, wenn die LED die ganze Zeit leuchtet. Auch das kann sie nicht einordnen.

Wir nutzen die PBs hier alle im Grenzbereich zwischen normal und Ausnahme. Es kann sein, dass die gleiche PB, sogar aus der gleichen Charge, einen winzigen Widerstand verbaut hat, der anstatt 56 Ohm nur 55,3Ohm hat und somit deine Schaltung funktionieren würde.
Ich denke die praktikabelste Lösung ist das „länger Drücken“. Du hattest aber nicht geschrieben wie lange man drücken muss? 12 Sekunden wäre auch nicht zumutbar.

Hallo Manuel,
danke für die Erklärung. Nach deinem ersten Posting habe ich mir die FAQ und das Conrad-Lötvideo angeschaut und schon vermutet dass das nicht so richtig gut bei mir ist. Ich hab als Kind vermutlich zu oft Bauteile verkohlt und bin daher zu kurz am Lötauge, und außerdem zu sparsam mit Lötzinn. :wink:

Bei der Masseprüfung ist dann auch wie erwartet der zweite GND-Pin neben dem 5V durchgefallen. Ich habe alle nochmal gelötet, und jetzt sind alle GND-Pins bei ~1 Ohm. Bei den Fotos weiß ich gar nicht welcher Winkel gescheit ist, kann man bei den Bildern was erkennen und sieht das jetzt einigermaßen brauchbar aus?


Auch die Kopfhörerplatine habe ich neu gelötet, und die Verbindung scheint zu tun - wenn ich die Masse an der Buchse direkt abnehme, komme ich auch auf 1,x Ohm … also alle Masse-Pins auf der Kopfhörerplatine sind irgendwo zwischen 1 und 2 Ohm. Ist das schon zu viel?

Damit hat sich das Problem mit dem zweiten GND-Pin neben dem 5V gelöst, aber die Lautstärke des Kopfhörer kommt mir immer noch gering vor. Man muss eigentlich immer lauter Stellen für den Kopfhörer, bzw. beim zurück wechseln ist dann der Lautsprecher zu laut. Ist das bei euch auch so?

Wenn ich mit dem Kopfhörer-Klinkenstecker direkt an die Speaker-Pins auf der Kopfhörerplatine gehe, ist die Lautstärke um ein vielfaches höher. (Danke für den Tipp, Thomas-Lehnert!)

Gibt es sonst noch was, was ich anschauen könnte? Ich war bei der Montage der Buchse auf der Platine etwas überrascht, wie wackelig die Beinchen in den Lötaugen der Platine sitzen. Aber ich habe versucht, das mit genug Lötztinn auszugleichen.

Hallo raznz_snasna,
stimmt, aus der Perspektive betrachtet ist das normales Verhalten. Ich habe Anfangs immer nur sehr schnell aus/ein-geschaltet, typisch ungeduldig halt. Nach dem Hinweis habe ich mit etwas Verzögerung getestet, aber wenn man jedes Mal 5 Minuten warten muss zwischen den Versuchen zieht sich das etwas. :wink:
Nach viel probieren würde ich sagen, dass die Powerbank meistens zwischen 2 und 3 Sekunden braucht. Wenn man das weiß, ist das denke ich OK. Zum Glück sind es keine 12!

Danke für die Hilfe!

Das die Speaker Pins (+ & -) lauter sind ist normal. Das sind ja die verstärkten Ausgänge. Gemeint war den Kopfhörer an die unverstärkten Stereo-Pins (R & L) anzuschließen.

Hallo Gute_Laune,
danke für den Hinweis. Ich hab es gleich ausprobiert, und ich kann auf den R&L-Pins etwas mit dem Kopfhörer hören, aber auch schon sehr leise. Dann können wir die Kopfhörerplatine vermutlich erstmal ausschließen, oder? Kann ich sonst noch etwas testen?

Welche Kopfhörer nutzt du?
Ich hatte auch mal testweise billige Kopfhörer dran und die waren auch sehr leise. Qualitativ bessere Kopfhörer sind lauter. Die billigen Kopfhörer haben wohl einen höheren Widerstand…
Welchen Lautsprecher nutzt du? Wieviel Ohm hat der?

Ach ja, und nicht die Kopfhörer an die Speakeranschlüsse ran machen. Tut denen nicht gut, da kommt zu viel Leistung durch…

Bzgl. der Lötstellen (Bild zwei hat einen guten Winkel) muss ich sagen, dass es noch immer nicht so gut ist, aber besser. :see_no_evil:
Es sieht so aus als ob du mit zu wenig Temperatur lötest. Aber da können die Lötexperten (@gmbo oder @Thomas-Lehnert) evtl. auch noch was zu sagen.

Bzgl. der Lötstellen auf der Kopfhörerplatine: Da kann ich zur Buchse leider nichts sagen, da ich nicht alle Pins der Buchse sehen kann…

Nein, das würde ich jetzt mal auf das Messgerät schieben und ist auch nicht viel.

Hast du auch die Verbindung zwischen den Platinen geprüft?

Würde dir aber mal empfehlen, einen anderen Kopfhörer zu testen. Evtl. liegt es auch wirklich an dem Kopfhörer.

Mein Lötkolben ist eingestellt auf 300 Grad C, ich verwende ein Lötzinn mit 1mm und 2,5% Flux.
Für meine Augen sehen die Lötstellen „gleichmäßig, glatt und glänzend“ aus, und die Lötaugen sind auch komplett bedeckt. Noch mehr Zinn und ich mache mir sorgen dass sie sich gegenseitig berühren. Mir ist nicht klar, was ich anders machen sollte, auch nach dem lesen der FAQ und dem anschauen von Grundlagen-Videos. Falls jemand noch einen guten Link haben sollte, der nicht in der FAQ erwähnt ist, immer gerne. Ich würde hier wirklich gerne besser werden!

Dein Problem ist nicht, dass aktuell zu wenig Zinn drauf ist. Die Lötstellen sollten allerdings kegelförmig sein. Bei dir sind sie teilweise eher kugelförmig, was bedeutet, der Stift hat nicht so guten Kontakt mit der Platine.
Ich würde mal mehr Temperatur einstellen. 350°C evtl. (diese Temperatur nutze ich zum Beispiel). Auch solltest du darauf achten, dass Lötpad und Bauteil gleichzeitig erhitzt werden.

Es sind ja auch nicht alle Lötstellen schlecht! Aber an die Lötstellen mit den „knubbeln“ solltest nochmals mit dem Lötkolben erhitzen.

Ja, ich habe zwischen den Platinen geprüft. Als GND auf der TonUINO-Platine abgenommen, und auf der Kopfhörer-Platine/Buchse. Mit dem Ergebnis von ca. 1-2 Ohm.

Zum Testen habe ich zwei Kopfhörer verwendet, einen In-Ear, einen Over-Ear. Ich hab jetzt noch mal einen alten, ganz einfachen In-Ear herausgekramt. Und in der Tat, das macht einen Unterschied. Ich habe auch mal gemessen - bei dem einfachen In-Ear messe ich 20 Ohm bzw 35 Ohm, wenn ich an der Klinke die Masse abnehme, beim dem Over-Ear sind es 50 Ohm bzw. fast 100 Ohm, und der andere In-Ear liegt zwischendrin.

Vielleicht ist der beste Weg doch die getrennte Lautstärkeregelung mal auszuprobieren. Oder vielleicht doch mal einen Kinderkopfhörer zu kaufen und damit zu testen. Mir gehen jedenfalls langsam die Ideen aus. Ist es bei euch so dass eure Kinder die Lautstärke stark nachregeln müssen, wenn sie auf Kopfhörer wechseln?

Nein, eigentlich nicht. Aber bei mir sind die Lautsprecher so verkabelt, dass sie 8Ohm haben. Evtl. macht das noch ein Unterschied. Hat dein Lautsprecher 4Ohm?

Das sind im Prinzip ja auch nur Kopfhörer, welche auf Köpfe von Kindern passen und meist auch eine interne Lautstärkebegrenzung haben.

Hast du dir aus der FAQ das zu den Fehlern mal angeschaut? Das finde ich sehr hilfreich.

…mit „Kontakt“ meinen wir hier, dass die Hitze auch an der Platine/den Beinchen ankommen muss.
Erhitzt der Lökolben nur das Zinn, wird es flüssig und bindet sich nicht. Ist die Platine aber schon heiß, fließt das Lötzinn richtig rein