Portierung raspberry


#1

Ich versuche mich jetzt schon ein paar Tage an den Projekt und konnte mit dem Arduino nano auch einige Erfolge erzielen. Muss lediglich noch an der akustischen Qualität arbeiten.

Ich habe bereits gesehen dass auch einige raspberry Projekte bei dir auf dem Plan stehen oder schon umgesetzt worden. Gibt es da schon eine Portierung oder eine Sammlung an Skripten, um die verwendete Hardware einfach weiter zu verwenden? Ich denke da an den Raspberry Pi Zero W, vor allem in erster Linie darum, um das ganze Fest zu verbauen und relativ einfachen Zugriff an die Micro-SD-Karte für die MP3 zu gelangen. Diese würde ich dann bei sftp auf das Gerät schieben. Davon abgesehen fühle ich mich einfach auf dem Raspberry wohler als auf dem Arduino


#2

Es gibt diverse Projekte auf raspi Basis. Einige sogar auf der Projektseite verlinkt. TonUINO ist für den Arduino und den DFPlayer Mini gedacht. Ein einfacher Mikrokontroller hat ja auch Vorteile. Z.b. Muss er nicht booten und auch nicht runtergefahren werden.


#3

Ich dachte, ich hätte alles gelesen, aber dann schaue ich morgen direkt noch mal auf der Seite nach, danke


#4

phoniebox und breadbox2

Aber wir freuen uns natürlich wenn du auch mit dem TonUINO Spaß hast. Wenn du Probleme hast, einfach melden. Die Community hier ist zwar noch jung aber sehr hilfsbereit. :wink:


#5

Ich hatte auch mit diesem Raspberry-Projekt geliebäugelt:

Jukebox for Kids 2

Aber wie Stephan schon schreibt, hat der Raspberry auch Nachteile (Booten, Stromverbauch, etc.)
und mich hat dann der TonUINO (u.a. mit Karten-Zuweisung per Sprachführung) überzeugt.


#6

An der Lösung mit dem RaspberryPi hatte ich auch mal gearbeitet. Das Problem ist, nicht in einen Feature Creep zu verfallen. Die Möglichkeiten sind schier endlos, z.B.:

  • IR-Fernbedienung
  • QR-Codes statt RFID

Abgesehen davon kann der RPi beim Sound eine große Bandbreite an Qualitäten abdecken, per default jedoch nur das untere Ende.

Der große Charme diesen Projekts ist ganz klar die Einfachheit (neben dem günstigen Preis und der Genügsamkeit im Verbrauch) und ich muss mich zusammenreißen, um nicht schon beim Zusammenbau dauernd wieder Dinge hinzufügen zu wollen.


#7

Ich habe davor auch eine Box mit einem Raspberry PI Zero W gebaut. Diese geht soweit auch. Der größte Vorteil ist, dass ich auch Musik von Spotify einbinden kann (hab ich eigentlich nie gemacht, da die Box so nicht mehr flexibel ohne WLAN einsetzbar war) und dass ich sie auch als Spotify Connect Lautsprecher verwenden konnte (was manchmal sehr praktisch ist, aber eher für mich als fürs Kind :wink:)
Jetzt bin ich vorallem aus einem Grund auf die Tonuino-Box umgestiegen. Das ist die Startzeit. Dass die Raspi-Box 30 sek zum Starten braucht ist für den Kleinen nicht wirklich nachvollziehbar und macht das ganze viel weniger intuitiv.


#8

Kann mein TonUINO auch. :innocent:


#9

Aus dem Grund habe ich ja 2 Boxen gebaut :wink:
Siehe meine Projektvorstellung.
Eine für den Papa eine für das Kind.
Meine macht richtig Krawall und selbst die TonUINO mit nur 3 Watt macht ordentlich Lärm.
Aber wie die anderen schon schrieben ist die lange bootzeit vom raspy das Totschlag Argument gegen eine kindertaugliche Box.